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Leistungen - Phototherapie (Lichttherapie)
 
 

Ganzkörper - oder Lokalbestrahlung mit:

1. UVA

2. UVB

3. UVA1-Kaltlicht
Bei der UVA1-Lichtherapie handelt es sich um eine Bestrahlungsbehandlung mit einem besonders langwelligen Anteil der ultravioletten Strahlung. Das besondere ist, daß die Wärmestrahlung durch sehr aufwendige Filter absorbiert und somit die Hautoberfläche nicht erhitzt wird. UVA1 dringt tief in die Haut ein und bremst hier die Entzündungsvorgänge. Klassisches Anwendungsgebiet ist die akut-entzündliche Neurodermitis. Aber auch andere Hautkrankheiten werden zunehmend dieser Therapie unterzogen.

4. PUVA
Die Abkürzung PUVA steht für die Behandlung mit dem Medikament Meladinine / Psoralen (P), das als wirksame chemische Substanz 8- oder 5-Methoxypsoralen enthält und die nachfolgende Bestrahlung mit langwelligem ultraviolettem Licht kurz UVA gennant.

Durch Creme oder Lösung (als Badzusatz) die o.g. Substanz enthält, wird Ihre Haut " lichtempfindlicher " gemacht. Die anschließende UV-Bestrahlung ist sehr effektiv und sehr gut zur Behandlung der Schuppenflechte und anderer Hauterkrankungen geeignet.

Die PUVA-Therapie ( Creme-PUVA , Bade-PUVA ) sie seit über 25 Jahren in der Dermatologie weltweit eingeführt und dient der Behandlung
verschiedenster Hauterkrankungen, im besonderen der Schuppenflächte.

Seit dem 1.07.2008 haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf diese Therapieform bei schweren und mittelschweren Psoriasis vulgaris.

Meine Praxis bietet PUVA auch als Vollbad an.

5.Vorbeugende Lichtbestrahlung bei " Sonnenallergie "
Treten bei Ihnen nach Sonneneinstrahlung juckende Rötungen vor allem an Armen, Schultern und im Dekolleté-Bereich auf ?

Die sog. "Sonnenallergie" ist in Wirklichkeit keine echte Allergie gegen Sonne, sondern eine Reaktion der Haut auf UV-Strahlen, deren Ursache bis heute nicht eindeutig geklärt ist.

Eine wirksame Prophylaxe ( Light-Hardening ) ist die Haut durch eine Vorbestrahlung mit UVA- und UVB-Licht rechtzeitig, d.h. sechs bis acht Wochen vor Beginn einer Urlaubsreise in den Süden oder (bei starker Lichtempfindlichkeit) bereits im Januar/Februar an die Sonne zu gewöhnen. Es hat sich gezeigt, daß dadurch die Symptome der "Sonnenallergie" zumindest deutlich vermindert werden können. Die Vorbräunung in einem Solarium ist dafür häufig nicht ausreichend, weil die üblichen Solarien nur UVA-Strahler enthalten. Als zusätzliche Schutzmaßnahme sollten Lichtschutzgele mit UVA- und UVB-Filter zur Anwendung kommen.

6. Photodynamische Therapie

Indikationen und Durchführung der PDT

  • Aktinische Keratosen
  • Oberflächliches Basalzellkarzinom
  • Solides Basalzellkarzinom
  • Plattenepithelkarzinom
  • Morbus Bowen
  • Aktinische Cheilitis

     
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